Für ein soziales und lebenswertes Zürcher Oberland

Wir brauchen Visionen. Für einen lebendiges und soziales Umfeld. Für einen wohnlichen und nachhaltig gestalteten Lebensraum. Für gesellschaftliche Solidarität, Chancengerechtigkeit aller und ein aktives Kulturschaffen.

Was ist gefragt?

Verkehr, Wohn- und Liegenschaftenpolitik, Zusammenleben – da sind heute neue Ideen gefragt. Wir von der SP streben eine gemeinschaftlichere Zukunft an und bringen den Mut zu neuen Entscheidungen auf.

Dabei stehen die klassisch sozialdemokratische Anliegen im Vordergrund: Aufrechterhaltung des Service Public auch in ländlichen Gebieten, eine leistungsgerechte Versorgung durch den öffentlichen Verkehr, die ökologisch nachhaltige Nutzung unserer natürlichen Ressourcen und Lebensräume, ein sozialer Ausgleich zugunsten aller Benachteiligten und auch der älteren Generation. 

Das bedeutet aber auch mehr Engagement im Bereich der gesellschaftlichen Integration aller und ein klares Bekenntnis zur Förderung der lokalen und regionalen Kultur.

Wir setzen uns ein eine hochstehende öffentliche und für alle zahlbare Gesundheitsversorgung, für gemeinschaftliche Wohnformen, für Wohnraum, den sich auch Familien und Alte leisten können, für chancengerechte Bildungsangebote und nicht zuletzt natürlich für faire Lösungen im Bereich der Steuern.

Sinnvoll entscheiden heisst nicht einfach sparen, sondern vor allem vorausschauend handeln. Wer nicht sät, wird auch nicht ernten. Es ist an der Zeit, statt stetem Wachstum, eine lebens- und qualitätsorientierte Entwicklung zu fördern. Der Spagat zwischen notwendigen Investitionen und einer zukunftsgerichteten und solidarischen Finanzpolitik wird eine der grossen Herausforderungen der kommenden Jahre sein.

Mehr sozialer Ausgleich im Kanton heisst

  • kein Abbau von Leistungen, keine willkürlichen Sparübungen,
  • Chancengerechtigkeit in Bildung und Beruf,
  • eine soziale und kostengerechte Boden- und Wohnbaupolitik, insbesondere ein maximaler Mehrwertausgleich bei Umzonungen
  • eine Begrenzung der Gesundheitskosten und volle Weitergabe des Bundesbetrages an die Prämienverbilligung,
  • keine weitere Verlagerung von kantonalen Aufgaben zu den Gemeinden aus rein finanziellen Gründen,
  • ein Soziallastenausgleich im Kanton, der seinen Namen verdient. 

 

Was wir von der SP in Wetzikon anstreben.

Wir setzen uns ein

  • für einen lebendigen und sozialen Wirtschaftsstandort.
    Familienergänzende Betreuungsangebote ermöglichen die Kombination von Erwerbs- und Familienleben, niederschwellige Arbeitsangebote entlasten die Sozialwerke.

  • für Chancengerechtigkeit, lebenslange Bildung für Jung und Alt.
    Das Familienzentrum ist Treffpunkt, Austausch und Bildungsort in einem. Tagesschulen sind ein Gebot der Zeit. Kulturschaffende und Veranstaltende werden finanziell und organisatorisch aktiv unterstützt.

  • für eine wohnliche Stadt.
    Die Stadt nimmt eine aktive Rolle in der Liegenschaftenpolitik ein und sorgt für zahlbaren Wohn- und Gewerberaum. Sie tritt selbst als Bauträger auf, beteiligt sich an genossenschaftlichen Modellen und tritt Land nur im Baurecht ab.

  • für eine Stadt der Begegnung.
    Die Stadtmitte soll zu einem verkehrsberuhigten Zentrum umgestaltet, die Quartiere untereinander vernetzt und mit dem ÖV verbunden werden. Dabei kommt dem Langsamverkehr höchste Priorität zu. Der einzigartige Naherholungsraum wird sorgfältig gepflegt und wo immer möglich aufgewertet.
  •  
  • für eine dynamische und zukunftsgerichtete Finanz- und Energiepolitik.
    Nicht der Steuerfuss ist prioritär, die aktuellen Aufgaben stehen im Zentrum. Sinnvolle Sparmassnahmen erlauben notwendige, zukunftsorientierte Investitionen. Im Energiebereich nimmt die Stadt ihre Vorbildrolle wahr.

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